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	<title>Comments on: Ist Enterprise 2.0 wirklich ein technisches Phänomen?</title>
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	<description>deutschsprachiger Blog zum Thema Enterprise 2.0</description>
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		<title>By: Metrik verzweifelt gesucht &#124; enterprise2punkt0.at</title>
		<link>http://www.enterprise2punkt0.at/2009/08/ist-enterprise-20-wirklich-ein.html/comment-page-1#comment-76</link>
		<dc:creator>Metrik verzweifelt gesucht &#124; enterprise2punkt0.at</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:36:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zielsetzungen der Unternehmensführung. Womit sich der Kreis schließt zum Artikel von Markus Klein [3] und Michael Hafner [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zielsetzungen der Unternehmensführung. Womit sich der Kreis schließt zum Artikel von Markus Klein [3] und Michael Hafner [...]</p>
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		<title>By: Ist Knowledgeworker alles was E2.0 bietet? &#124; enterprise2punkt0.at</title>
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		<dc:creator>Ist Knowledgeworker alles was E2.0 bietet? &#124; enterprise2punkt0.at</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:36:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Knowledgeworker alles was E2.0 bietet?  August 17th, 2009 1 Comment   Habe mit Interesse die letzten Artikel verfolgt und bereits zwei echt spannende Frühstücksrunden mit euch hinter mir. Es drängt sich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Knowledgeworker alles was E2.0 bietet?  August 17th, 2009 1 Comment   Habe mit Interesse die letzten Artikel verfolgt und bereits zwei echt spannende Frühstücksrunden mit euch hinter mir. Es drängt sich [...]</p>
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		<title>By: markus klein</title>
		<link>http://www.enterprise2punkt0.at/2009/08/ist-enterprise-20-wirklich-ein.html/comment-page-1#comment-28</link>
		<dc:creator>markus klein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 21:50:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich freue mich über die interessanten Kommentare - und das andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Dabei möchte ich auch nicht den Tool-Herstellern den Schwarzen Peter zuschieben, denn es hängt davon ab, was jeder mit seinem &quot;Werkzeug&quot; anstellt. Man kann mit einem Hammer eine Scheibe einschlagen - oder ein Bild aufhängen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider passiert trotzdem allzuoft das, wofür ein Zitat von Paul Watzlawick steht: &quot;Wer als Werkzeug einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel&quot; ;-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich über die interessanten Kommentare &#8211; und das andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Dabei möchte ich auch nicht den Tool-Herstellern den Schwarzen Peter zuschieben, denn es hängt davon ab, was jeder mit seinem &quot;Werkzeug&quot; anstellt. Man kann mit einem Hammer eine Scheibe einschlagen &#8211; oder ein Bild aufhängen&#8230;</p>
<p>Leider passiert trotzdem allzuoft das, wofür ein Zitat von Paul Watzlawick steht: &quot;Wer als Werkzeug einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel&quot; <img src='http://www.enterprise2punkt0.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
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		<title>By: hut1315</title>
		<link>http://www.enterprise2punkt0.at/2009/08/ist-enterprise-20-wirklich-ein.html/comment-page-1#comment-27</link>
		<dc:creator>hut1315</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 07:31:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Klein,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich kann dem ebenfalls nur zustimmen. Der Anteil im Projektbudget für IT-Tools, wird für E2.0 Projekte stark sinken. Wichtiger wird es sein, die organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen zu schaffen. Das haben wir bereits in einer 3-teiligen Präsentationsreihe dargestellt (www.besser20.de/english). Leider sieht es in der Praxis anders aus. Oft wird erst die Tool-Entscheidung getroffen und dann erst überlegt, was man damit überhaupt machen möchte bzw. wie man die Mitarbeiter dazu bringt die Anwendung zu nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich sollte am Anfang eines solchen Projektes überlegt werden, welche Anwendungsszenarien umgesetzt werden sollen. Auf Basis von Szenarien und den entsprechenden Anforderungen kann dann eine Tool-Entscheidung getroffen werden (siehe Social Software Report von CMSWatch www.cmswatch.com). Entsprechend der allgemeinen Anwendungsszenarien können dann konkrete Use Cases definiert werden (z.B. Vertriebsunterstützung, Produktentwicklung, Innovation Management usw.). Am Wichtigesten für die Umsetzung von Use Cases ist, dass diese Mitarbeiter während der täglichen Arbeit unterstützen (und nicht belasten). Das ist dann schon mal ein wichtiger Schritt in Richtung Kulturwandel. Für diese Use Cases sollte auf Standardfunktionalitäten der ausgewählten Software zurückgegriffen werden, die in den meisten Fällen ausreichend sind (und sich nicht in großen Entwicklungsprojekten verlieren).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit die Theorie. Wie gesagt, in der Praxis sieht es oft anders aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Klein,</p>
<p>ich kann dem ebenfalls nur zustimmen. Der Anteil im Projektbudget für IT-Tools, wird für E2.0 Projekte stark sinken. Wichtiger wird es sein, die organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen zu schaffen. Das haben wir bereits in einer 3-teiligen Präsentationsreihe dargestellt (www.besser20.de/english). Leider sieht es in der Praxis anders aus. Oft wird erst die Tool-Entscheidung getroffen und dann erst überlegt, was man damit überhaupt machen möchte bzw. wie man die Mitarbeiter dazu bringt die Anwendung zu nutzen.</p>
<p>Grundsätzlich sollte am Anfang eines solchen Projektes überlegt werden, welche Anwendungsszenarien umgesetzt werden sollen. Auf Basis von Szenarien und den entsprechenden Anforderungen kann dann eine Tool-Entscheidung getroffen werden (siehe Social Software Report von CMSWatch <a href="http://www.cmswatch.com" rel="nofollow">http://www.cmswatch.com</a>). Entsprechend der allgemeinen Anwendungsszenarien können dann konkrete Use Cases definiert werden (z.B. Vertriebsunterstützung, Produktentwicklung, Innovation Management usw.). Am Wichtigesten für die Umsetzung von Use Cases ist, dass diese Mitarbeiter während der täglichen Arbeit unterstützen (und nicht belasten). Das ist dann schon mal ein wichtiger Schritt in Richtung Kulturwandel. Für diese Use Cases sollte auf Standardfunktionalitäten der ausgewählten Software zurückgegriffen werden, die in den meisten Fällen ausreichend sind (und sich nicht in großen Entwicklungsprojekten verlieren).</p>
<p>Soweit die Theorie. Wie gesagt, in der Praxis sieht es oft anders aus.</p>
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		<title>By: frogpond</title>
		<link>http://www.enterprise2punkt0.at/2009/08/ist-enterprise-20-wirklich-ein.html/comment-page-1#comment-25</link>
		<dc:creator>frogpond</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:34:30 +0000</pubDate>
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		<description>Weitgehende Zustimmung von meiner Seite - ohne eine Anforderungsanalyse (oder zumindest ein paar  Gedanken über Ziele, erwarteten Nutzen, Einführungsschritte usw. gemacht zu haben)  sollte man  nicht wirklich starten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das galt aber schon immer, und hat bereits bei der Einführung von ERP-Systemen u.a. die erfolgreichen von den weniger erfolgreichen Projekten unterschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Faktor Mensch (bzw. der Faktor &quot;Menschen in Gruppen&quot;) ist natürlich im Enterprise 2.0 entscheidend - das sieht übrigens  auch Andrew  McAfee so, nicht umsonst ist der eigentliche Kern seiner SLATES-Definition der Begriff &quot;emergent&quot;, sprich es geht um den &quot;freeform use&quot; von Social Software-Werkzeugen ,  dieser wird  durch die Menschen vereinbart, kreativ interpretiert, in sozialen Prozessen ausgehandelt usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht sind die eigentlichen Hintermänner der Tool-Fixiertheit  ja doch (ich sage mal vorsichtig: manchmal) die Anbieter von (Standard-)IT-Lösungen, die traditionell in Software-Lösungen denken und (wieder vorsichtig gesagt: manchmal) die Änderungsaufgaben in bezug auf U.-Kulturen, -Strukturen und -kompetenzen klein reden ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüße,&lt;br /&gt;Martin Koser _ frogpond</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weitgehende Zustimmung von meiner Seite &#8211; ohne eine Anforderungsanalyse (oder zumindest ein paar  Gedanken über Ziele, erwarteten Nutzen, Einführungsschritte usw. gemacht zu haben)  sollte man  nicht wirklich starten.</p>
<p>Das galt aber schon immer, und hat bereits bei der Einführung von ERP-Systemen u.a. die erfolgreichen von den weniger erfolgreichen Projekten unterschieden.</p>
<p>Der Faktor Mensch (bzw. der Faktor &quot;Menschen in Gruppen&quot;) ist natürlich im Enterprise 2.0 entscheidend &#8211; das sieht übrigens  auch Andrew  McAfee so, nicht umsonst ist der eigentliche Kern seiner SLATES-Definition der Begriff &quot;emergent&quot;, sprich es geht um den &quot;freeform use&quot; von Social Software-Werkzeugen ,  dieser wird  durch die Menschen vereinbart, kreativ interpretiert, in sozialen Prozessen ausgehandelt usw.</p>
<p>Vielleicht sind die eigentlichen Hintermänner der Tool-Fixiertheit  ja doch (ich sage mal vorsichtig: manchmal) die Anbieter von (Standard-)IT-Lösungen, die traditionell in Software-Lösungen denken und (wieder vorsichtig gesagt: manchmal) die Änderungsaufgaben in bezug auf U.-Kulturen, -Strukturen und -kompetenzen klein reden &#8230;</p>
<p>Grüße,<br />Martin Koser _ frogpond</p>
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