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	<title>Comments on: Ist Knowledgeworker alles was E2.0 bietet?</title>
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	<description>deutschsprachiger Blog zum Thema Enterprise 2.0</description>
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		<title>By: Michael Hafner</title>
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		<dc:creator>Michael Hafner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 07:18:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ist das alles? - Die Frage habe ich mir auch schon oft gestellt, wenn ich die eigenen 2.0 Aktivitaeten, die dann schliesslich im UNternehmen Raum greifen, ansehe. &lt;br /&gt;Die mega-integrativen, &quot;echt&quot; technischen 2.0 Projekte haben meiner Erfahrung nach den Haken, dass sie &lt;br /&gt;* länger dauern als eine durchschnittliche Vorstandperiode&lt;br /&gt;* so viel Geld kosten, dass die wichtigsten Leute ganz genau bescheid wissen wollen und lieber weniger als mehr freigeben&lt;br /&gt;* man deshalb immer wieder neu ansetzen muss und in den freigabebedingten Zwangspausen nicht nur Zeit verliert, sondern auch den Anschluss: Die Applikationen, die man integrieren wollte, sind in der Zwischenzeit ganz anders&lt;br /&gt;* der Mehrwert dre vollständigen Integration ist so schwer zu erklären: Er ergibt sich erst dann so wirklich schön fassbar, wenn schon einiges umgesetzt wurde, und dafür eben auch einiges investiert wurde. - Es gibt immer wieder den Punkt, an dem sich der Hund in den Schwanz beisst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem anderen Punkt hast du ganz zweifelsfrei recht: BLogs, Wikis, andere neue Applikationen, die eingeführt werden, dürfen auf keinen Fall ausserhalb des Workflows bleiben; sie müssen zumindest in die Redaktions-, Login- und Publikatinsprozesse des Intranet eingebunden sein (technischm, organisatorisch und redaktionell); alles andere ist ein vorprogrammierter Fehlstart.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das alles? &#8211; Die Frage habe ich mir auch schon oft gestellt, wenn ich die eigenen 2.0 Aktivitaeten, die dann schliesslich im UNternehmen Raum greifen, ansehe. <br />Die mega-integrativen, &quot;echt&quot; technischen 2.0 Projekte haben meiner Erfahrung nach den Haken, dass sie <br />* länger dauern als eine durchschnittliche Vorstandperiode<br />* so viel Geld kosten, dass die wichtigsten Leute ganz genau bescheid wissen wollen und lieber weniger als mehr freigeben<br />* man deshalb immer wieder neu ansetzen muss und in den freigabebedingten Zwangspausen nicht nur Zeit verliert, sondern auch den Anschluss: Die Applikationen, die man integrieren wollte, sind in der Zwischenzeit ganz anders<br />* der Mehrwert dre vollständigen Integration ist so schwer zu erklären: Er ergibt sich erst dann so wirklich schön fassbar, wenn schon einiges umgesetzt wurde, und dafür eben auch einiges investiert wurde. &#8211; Es gibt immer wieder den Punkt, an dem sich der Hund in den Schwanz beisst. </p>
<p>Mit einem anderen Punkt hast du ganz zweifelsfrei recht: BLogs, Wikis, andere neue Applikationen, die eingeführt werden, dürfen auf keinen Fall ausserhalb des Workflows bleiben; sie müssen zumindest in die Redaktions-, Login- und Publikatinsprozesse des Intranet eingebunden sein (technischm, organisatorisch und redaktionell); alles andere ist ein vorprogrammierter Fehlstart.</p>
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