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	<title>Comments on: Konvergenz treibt auch E2.0 voran (und noch weiter)</title>
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	<description>deutschsprachiger Blog zum Thema Enterprise 2.0</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 09:29:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Christoph F. Strnadl</title>
		<link>http://www.enterprise2punkt0.at/2009/08/konvergenz-treibt-auch-e20-voran-und.html/comment-page-1#comment-26</link>
		<dc:creator>Christoph F. Strnadl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 15:44:08 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; z&#039;was brauch ich das?&quot;&lt;br /&gt;In meinem letzten Absatz stelle ich in Hinblick auf die &quot;Grenzen des stofflichen Wachstums&quot; den Nutzen der Konvergenz (und auch E2.0 und anderes) in Frage - durchaus absichtlich und provokant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antwort, die mir (beim Erstellen des Blogs) vorgeschwebt ist, war die folgende:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GENAU weil wir in absehbarer Zeit auf stoffliche Grenzen stoßen werden, wird die EFFIZIENZ unseres Stoff/Energieeinsatzes immer wichtiger, wenn nicht DIE zentrale Frage des Wirschaftens werden - und damit wird die IT als STEUERUNGSINSTRUMENT für effizienten und nachhaltigen Stoff- &amp; Energieeinsatz UNENTBEHRLICH.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Malta gibt es ein Projekt im Bereich &quot;Smart Metering&quot; wo ca. 250.000 &quot;intelligente&quot; (= IT :-) Stromzähler angesteuert werden, damit Verbrauch und Nutzung verbessert werden können - auf dass die vorhandenen Ressourcen besser eingesetzt werden. Ähnlich will man die Wasserzähler durch IT-Einsatz &quot;intelligent&quot; machen (und Süßwasser zu bekommen ist auch ein großes Problem in Malta).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die WIRTSCHAFTSINFORMATIK 4/2009 hat ein entsprechendes Editorial wo die IT als ENTSCHEIDENDES INSTRUMENT gerade zum Bewältigen der von mir angesprochenen Krise identifiziert wird. Die WI spricht von &quot;2 Stellhebeln&quot;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(1) Bessere Transparenz &amp; Steuerung des Energie- und Materialeinsatzes durch IT (&quot;Smart Metering&quot; etc.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(2) Einsparungen durch moderne IT Anwendungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde - in Hinblick auf E2.0 - noch hinzufügen, dass gerade die Techniken von E2.0 (Stichwort: &quot;Social&quot;) dazu beitragen müssen, globale Probleme auch global behandeln zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; z&#39;was brauch ich das?&quot;<br />In meinem letzten Absatz stelle ich in Hinblick auf die &quot;Grenzen des stofflichen Wachstums&quot; den Nutzen der Konvergenz (und auch E2.0 und anderes) in Frage &#8211; durchaus absichtlich und provokant.</p>
<p>Die Antwort, die mir (beim Erstellen des Blogs) vorgeschwebt ist, war die folgende:</p>
<p>GENAU weil wir in absehbarer Zeit auf stoffliche Grenzen stoßen werden, wird die EFFIZIENZ unseres Stoff/Energieeinsatzes immer wichtiger, wenn nicht DIE zentrale Frage des Wirschaftens werden &#8211; und damit wird die IT als STEUERUNGSINSTRUMENT für effizienten und nachhaltigen Stoff- &amp; Energieeinsatz UNENTBEHRLICH.</p>
<p>In Malta gibt es ein Projekt im Bereich &quot;Smart Metering&quot; wo ca. 250.000 &quot;intelligente&quot; (= IT <img src='http://www.enterprise2punkt0.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Stromzähler angesteuert werden, damit Verbrauch und Nutzung verbessert werden können &#8211; auf dass die vorhandenen Ressourcen besser eingesetzt werden. Ähnlich will man die Wasserzähler durch IT-Einsatz &quot;intelligent&quot; machen (und Süßwasser zu bekommen ist auch ein großes Problem in Malta).</p>
<p>Die WIRTSCHAFTSINFORMATIK 4/2009 hat ein entsprechendes Editorial wo die IT als ENTSCHEIDENDES INSTRUMENT gerade zum Bewältigen der von mir angesprochenen Krise identifiziert wird. Die WI spricht von &quot;2 Stellhebeln&quot;:</p>
<p>(1) Bessere Transparenz &amp; Steuerung des Energie- und Materialeinsatzes durch IT (&quot;Smart Metering&quot; etc.)</p>
<p>(2) Einsparungen durch moderne IT Anwendungen.</p>
<p>Ich würde &#8211; in Hinblick auf E2.0 &#8211; noch hinzufügen, dass gerade die Techniken von E2.0 (Stichwort: &quot;Social&quot;) dazu beitragen müssen, globale Probleme auch global behandeln zu können.</p>
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		<title>By: Klaus-M. Schremser</title>
		<link>http://www.enterprise2punkt0.at/2009/08/konvergenz-treibt-auch-e20-voran-und.html/comment-page-1#comment-23</link>
		<dc:creator>Klaus-M. Schremser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 20:35:58 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt nochmal mein Kommentar unter meinem richtigen Profil ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt rein auf die Frage: &quot;z&#039;was brauch ich das?&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hmmm, also, wenn ich mich wieder ganz zurückziehe auf das, was mich an dem &quot;Buzzword&quot; Enterprise 2.0 angezogen hat, dann bin ich interessant an dem Gedanken, dass der einzelne Mitarbeiter mehr Möglichkeiten hat Gehör zu finden und Firmenstrategien mit zu beeinflussen, weil sie eine lautere Stimme haben als früher (ohne interaktiven/partizipativen Kommunikationsmitteln). Detto haben die Konsumenten in der jetzigen Zeit des Buzzwords &quot;Web 2.0&quot; mehr Möglichkeiten Produktentwicklungen / -bewertungen zu beeinflussen. Das gefällt mir (auch, wenn es hart ist, als Softwareprodukthersteller ;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin jetzt zwar ganz woanders, als der Artikel über Konvergenz, der meinen Kopf zum rauchen gebracht hat, aber ... naja, egal, Hauptsache ich habe was zu sagen ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mfg kms</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt nochmal mein Kommentar unter meinem richtigen Profil <img src='http://www.enterprise2punkt0.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt rein auf die Frage: &quot;z&#39;was brauch ich das?&quot;</p>
<p>Hmmm, also, wenn ich mich wieder ganz zurückziehe auf das, was mich an dem &quot;Buzzword&quot; Enterprise 2.0 angezogen hat, dann bin ich interessant an dem Gedanken, dass der einzelne Mitarbeiter mehr Möglichkeiten hat Gehör zu finden und Firmenstrategien mit zu beeinflussen, weil sie eine lautere Stimme haben als früher (ohne interaktiven/partizipativen Kommunikationsmitteln). Detto haben die Konsumenten in der jetzigen Zeit des Buzzwords &quot;Web 2.0&quot; mehr Möglichkeiten Produktentwicklungen / -bewertungen zu beeinflussen. Das gefällt mir (auch, wenn es hart ist, als Softwareprodukthersteller <img src='http://www.enterprise2punkt0.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Bin jetzt zwar ganz woanders, als der Artikel über Konvergenz, der meinen Kopf zum rauchen gebracht hat, aber &#8230; naja, egal, Hauptsache ich habe was zu sagen <img src='http://www.enterprise2punkt0.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>mfg kms</p>
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		<title>By: Michael Hafner</title>
		<link>http://www.enterprise2punkt0.at/2009/08/konvergenz-treibt-auch-e20-voran-und.html/comment-page-1#comment-22</link>
		<dc:creator>Michael Hafner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:03:09 +0000</pubDate>
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		<description>im vorletzten Absatz sprichst Du einen Punkt an, zu dem es mich beim Lesen schon lang hingezogen hat: Wozu das ganze - die Frage stellt sich aus der Konvergenzperspektive um so mehr. &lt;br /&gt;Während Buzzwords wie 2.0 oder Social eher Reaktionen wie &quot;was brauch ma des&quot; hervorrufen, führt diese nüchterne und klare Verbindungen aufzeigende Perspektive eher dazu, dass der Eindruck entsteht, es waeren ohnehin alle Probleme bereits geloest, als ginge es um einen weiteren Weg, das Gleiche anders zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Organisationen ist das wahrscheinlich auch notgedrungen der erste Schritt; das Ziel, das zumindest ein bisschen visionären Touch verleiht, sehe ich aber anderswo...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>im vorletzten Absatz sprichst Du einen Punkt an, zu dem es mich beim Lesen schon lang hingezogen hat: Wozu das ganze &#8211; die Frage stellt sich aus der Konvergenzperspektive um so mehr. <br />Während Buzzwords wie 2.0 oder Social eher Reaktionen wie &quot;was brauch ma des&quot; hervorrufen, führt diese nüchterne und klare Verbindungen aufzeigende Perspektive eher dazu, dass der Eindruck entsteht, es waeren ohnehin alle Probleme bereits geloest, als ginge es um einen weiteren Weg, das Gleiche anders zu machen. </p>
<p>Für Organisationen ist das wahrscheinlich auch notgedrungen der erste Schritt; das Ziel, das zumindest ein bisschen visionären Touch verleiht, sehe ich aber anderswo&#8230;</p>
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