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	<title>Comments on: Kurze Geschichte des Datenschutzgesetz</title>
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	<description>deutschsprachiger Blog zum Thema Enterprise 2.0</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 09:29:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Christoph F. Strnadl</title>
		<link>http://www.enterprise2punkt0.at/2010/04/kurze-geschichte-des-datenschutzgesetz.html/comment-page-1#comment-194</link>
		<dc:creator>Christoph F. Strnadl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 13:57:58 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel ist wirklich nett und leicht zu lesen, nur leider viel zu nett.

Die OCG (www.ocg.at, Österreichische Computergesellschaft) hat gerade einen eigenen Arbeitskreis &quot;Privacy&quot; gegründet (http://www.ocg.at/ak/privacy/index.html), weil sehr viele &quot;Stakeholder&quot; einschließlich Unternehmen, Arbeitgeber und der Politik bis hin zur EU (vgl. das Fiasko mit dem &quot;SWIFT&quot;-Abkommen) leider mit unseren (persönlichen - nur um diese geht es beim DSG) Daten höchst fahrlässig und leichtfertig (arg: &quot;Es sind ja nicht meine eigenen Daten&quot;) umgehen.

In diesem Zusammenhang darf ich angesichts der Globalisierung unserer Unternehmen darauf hin weisen, dass es im Regime des DSG **kein** Konzernprivileg gibt, d.h. die DACH/Eropa/internationale Konzernzentrale darf nicht so ohne weiteres (persönliche) Daten ihrer Mitarbeiter in ihr HR System (whatever) in der Zentrale einspeisen. Und wenn man dann Abfragen über mehrere &quot;Auftraggeber&quot; (sprich: Länder) zulässt, hat man es überhaupt mit einem &quot;Informationsverbundsystem&quot; zu tun, das man i.d.R. bei der DSK anmelden und auch genehmigen lassen muss.

MfG
-cfs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist wirklich nett und leicht zu lesen, nur leider viel zu nett.</p>
<p>Die OCG (www.ocg.at, Österreichische Computergesellschaft) hat gerade einen eigenen Arbeitskreis &#8220;Privacy&#8221; gegründet (<a href="http://www.ocg.at/ak/privacy/index.html" rel="nofollow">http://www.ocg.at/ak/privacy/index.html</a>), weil sehr viele &#8220;Stakeholder&#8221; einschließlich Unternehmen, Arbeitgeber und der Politik bis hin zur EU (vgl. das Fiasko mit dem &#8220;SWIFT&#8221;-Abkommen) leider mit unseren (persönlichen &#8211; nur um diese geht es beim DSG) Daten höchst fahrlässig und leichtfertig (arg: &#8220;Es sind ja nicht meine eigenen Daten&#8221;) umgehen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang darf ich angesichts der Globalisierung unserer Unternehmen darauf hin weisen, dass es im Regime des DSG **kein** Konzernprivileg gibt, d.h. die DACH/Eropa/internationale Konzernzentrale darf nicht so ohne weiteres (persönliche) Daten ihrer Mitarbeiter in ihr HR System (whatever) in der Zentrale einspeisen. Und wenn man dann Abfragen über mehrere &#8220;Auftraggeber&#8221; (sprich: Länder) zulässt, hat man es überhaupt mit einem &#8220;Informationsverbundsystem&#8221; zu tun, das man i.d.R. bei der DSK anmelden und auch genehmigen lassen muss.</p>
<p>MfG<br />
-cfs</p>
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