Enterprise 2.0 Städteplaner unter sich

800px-Schloss_Zweibruecken_Stadtmodell_1[1] So wie große Städte einen Städteplaner brauchen, benötigen große IT-Infrastrukturen Enterprise Architekten. Wer Informationen aus dem Unternehmen mit Mitarbeiter zusammenbringen will, muss einmal wissen, wo er Informationen im Unternehmen zur Verfügung hat, wer dafür zuständig ist und mit welcher Technologie er diese Daten verknüpfen kann.

Die Frage, was ist ein Informationssystem und wer nutzt es in welcher fachlichen Aufgabe, ist leicht gestellt. Die Antwort aber in der Praxis oft schwierig zu finden.

Ich beschäftige mich seit längerem mit diesem Thema und suche Gleichgesinnte bzw. Betroffene :-) um mich dazu auszutauschen. Wer Zeit hat und etwas beitragen kann, bitte diesen Artikel kommentieren. Ich melde mich dann bei allen die kommentierten, wenn es genügend Teilnehmer für eine informelle Abendveranstaltung gibt.

Hintergrund: Ein Großteil meines Tagesgeschäftes befasst sich mit dem Aufbau eines IT-Bebauungsmanagement für die österr. Sozialversicherung. Wir haben mittlerweile erfolgreich dieses Thema aufgebaut und erstmals eine echten Mehrwert bieten können.

Wer sich damit befasst, erkennt schnell, wie Theorie und Praxis auseinanderklaffen, wie viel Community-Management und Community-Building dazu nötig sind und wie wenig Tools das Problem alleine lösen können. Der informelle Austausch zwischen dieser Art von Projekten unterschiedlicher Unternehmen sollte für alle hilfreich sein.

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7 Responses to “Enterprise 2.0 Städteplaner unter sich”

  1. Wolfgang Zemlyak says:

    Ich habe Interesse an einer informellen Runde. Erfahrungs- und Gedankenaustausch soll und muss auch unter Städteplanern erlaubt sein.

    • Lieber Wolfgang,

      aber immer doch. Komm zu unserer offiziellen Enterprise2Punkt0 Frühstücksrunde am ersten Mittwoch im Monat in Wien. Ich maile dir den Ort.
      Freuen uns immer auf neue Interessierte.

      mfg kms

  2. Das ganze ist als ein informeller Abendevent gedacht und nicht im Rahmen unserer regelmässigen Frühstücksrunde.

  3. Bin natürlich interessiert aber:
    in der Einleitung zum Thema Bebauungsmanagement fehrt für mich natürlich der Mehrwert (du hast es kurz angeschnitten Mischa) – welche Schnittstellen zu anderen Initiativen/Einheiten biete ich – welchen Mehrwert generiere ich aus dem Zuordnen von “Was wird warum von wem eingesetzt”?

    Als ein paar Impressionen sei sicher erwähnt: Abgleich von Programmen und Projekten die meine Infrastruktur ändern, Bilden einer gemeinsamen Informationsbasis für diese Initiativen, Spiegelung der Echtzeit (Betrieb) in der Landkarte (Verfügbarkeit, Incidentstatus…), Vermittlung eines Zielbieldes der SOLL-Bebauung (und warum wollen wir was ändern), Einheitliche Standards der IT in der Dokumentation…

    Das Thema ist interessant und erstreckt sich über weite Bereiche (und eben nicht nur die IT) von Unternehmen.

    Ein genereller Informationsaustausch zum Thema “Warum mache ich IT-Bebauungsmanagement und was generiere ich daraus für Mehrwerte für unterschiedliche Stakeholder” ist für mich daher sehr interessant!

  4. Roman Pamperl says:

    Hallo Michael,
    komme sehr gerne zu dem informellen Abendenvent. Beschäftige mich auch schon geraume Zeit mit Enterprise Architektur und Bebauungsmanagsment.

  5. Hallo Michael,

    wie bereits besprochen bin ich sehr interessiert. Denke so eine Community könnte für alle sehr interessant sein. Auch bei uns wächst jetzt langsam das Verständnis und die Sensibilität für das Thema. Besonders interessant für mich ist die Positionierung dieses Themas im internationalen Umfeld. Ich war in den letzten Monaten damit beschäftigt entsprechende Erhebungen in unseren Auslandstöchtern zu machen. Das ist natürlich besonders mühsam, wenn das Thema dort noch nicht so richtig wahrgenommen wird.

    PS: Hast du bereits ein Feedback von meinen Kollegen bekommen? Hab den Kontakt weitergegeben, aber dann nichts mehr gehört.

  6. [...] haben im Frühling diesen Event bereits einmal im privaten Rahmen durchgeführt (mehr Details hier). Nun erfolgt der zweite Streich. Wer Zeit hat und etwas beitragen kann, bitte diesen Artikel [...]

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