Mobile (Web-)Zukunft – und wie sieht meine mobile Strategie aus?

(c) closari (CC-Lizenz) http://www.flickr.com/photos/closari/3118839639/sizes/m/in/photostream/

Ziele für mobile Web-Lösungen

Wenn ich heute jemanden anrufen will, dann habe ich derzeit weltweit 3 Mrd. registrierten Mobilfunk-Geräte um dies zu tun. Damit kann ich theoretisch die halbe Welt mobil erreichen. Diese Zahl wird nach Schätzungen in den nächsten Jahren nochmals um 30% steigen. Ich habe in letzter Zeit keinen Jugendlichen mehr gesehen, der kein Handy bei sich trägt, da tragen sie schon eher keine Uhr mehr.

Nummer 1 Konsumprodukt

Somit kann man das Handy zum Nummer 1 Konsumprodukt betreffend Verbreitungsgeschwindigkeit und –potential ernennen.

Und nun sollten wir nochmal über die mobile (Web-)Strategie Ihres Unternehmens nachdenken. Oder?

Durch den Siegeszug von Apple iPhone, Google Android und den stätig wachsenden Zahlen von Smartphones (jene mit großen Bildschirmen, wo auch Surfen, Email lesen und Social Networking Spaß macht) bekommt auch den mobilen (Web-)Auftritten für Unternehmen eine größer werdende Bedeutung zu.

Ich gebe zu, ich selbst nutze, wenn ich unterwegs bin, ausschliesslich mein Handy zur Suche von Adress-, Kontakt-, Unternehmensinformationen, mache Social Networking etc. Mein mobiler Datentransfer übersteigt mittlerweile 1 GigaByte pro Monat. Oftmals muss ich mich allerdings ärgern, weil noch immer Websites keine mobile Version anbieten oder die Website selber mobil nicht funktioniert. Dies bedeutet immer ein verlorener Kunde.

Dabei muss man auch noch davon ausgehen, dass in Deutschland und Österreich die Nutzung von mobilen Endgeräte schwächer ist als in umliegenden Ländern und besonders in Ländern, wo der Desktop-PC nicht eine solche Verbreitung gefunden hat.

In Ungarn wurde schon vor vielen Jahren eher auf m-Government gesetzt als auf e-Government (wie in Österreich oder Deutschland).

Auch, wenn die Verwendung durch mobile Endgeräte erst bei 3% hierzulande liegt, wird sich diese Quote rasant verändern.

Besonders die Organisationen mit einem globalen Anspruch sollten ihren mobilen Besucher adäquat servicieren, um Informationen, die auch noch teilweise geographisch verortet sind, zielortgerecht darzustellen.

Mobile (Web-)Strategie

Wichtig ist, dass die mobile (Web-)Strategie mit der E-Business-Strategie und in weiterer Folge mit der Unternehmensstrategie einhergehen. Ich habe leider allzu oft erlebt, dass eine “App” umgesetzt wurde, nur weil es im Trend liegt. Der Erfolg oder besser der Mißerfolg zeigte, dass es sich hier nur um eine Strategie handeln kann, wie man seine Kunden besser erreicht bzw. bedienen kann.

Herausforderungen

Wenn es um das Thema mobiles Web geht, dann stehen Unternehmen vor verschiedenen Herausforderungen.

Erkennt man die Herausforderungen, die der Markt stellt. Kann man ein passendes Angebot für seine Zielgruppe anbieten?

Die interne Herausforderung ist, ob es als relevant für das Unternehmen erkannt wird und von in die E-Business-Strategie integriert wird.

Neben dieser, stehen viele Unternehmen vor der technische Herausforderung wie man einen mobilen Webauftritt über die Website und die Services, die geboten werden, realisieren kann. Hierbei kann ein modernes Enterprise CMS sehr dienlich sein.

Ich möchte hier auf den Google-Blog verweisen, der einen interessanten Artikel bietet:

http://googleblog.blogspot.com/2008/09/future-of-mobile.html

Dieser Artikel (in Deutsch) weist einige Statistiken zum Verwendungsverhalten von mobilen Endbenutzern auf:

http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_2708_mobile_web_studie.html

Was ist eigentlich ein Mobiltelefon?

Traditionelle Handies sind Telefone mit einem Browser, der keine Desktop-Webseiten anzeigen kann, dies inkludiert Browser für cHTML, WML, WAP und ähnlichem.

Smartphones dagegen sind Telefone mit einem Browser, der Desktop-Webseiten anzeigen kann. Dies inkludiert eine Viezahl an unterschiedlichen Typen von Handies wie z.B. Blackberry, Apple iPhone, Google Android, Microsoft Windows Phone 7 und die neu hinzugekommenen Tablets (Apple iPad, etc.).

Wichtige Faktoren für mobiles Web

Zuerst einmal sollte man beachten, dass das mobile Web gleich nach dem Web 2.0 (Social Software) seinen Siegeszug angetreten ist, d.h. aber auch, dass sich die mobilen Endbenutzer eine tiefe Integration von sozialen Funktionen in einen mobilen Webauftritt erwarten.

Weiters startet gerade der neue Web-Standard HTML5 durch und bietet viele Funktionen, die auch im mobilen Web essentiell sind (Video-Wiedergabe ohne Flash etc).

Zusätzlich sollte beachtet werden, dass 50% der mobilen Endbenutzer schon einmal mobil eingekauft haben. Daraus läßt sich schliessen, dass die Bereitschaft zum mobile Shopping größer sein kann als zum Online-Shopping über klassische Web-Shops.

Wenn man auf mobile Services setzen möchte, dann sollte man von lokaler Datenspeicherung absehen, der neue Trend heißt: “Nutze die Cloud”. Die Daten werden bei einem Service gespeichert und können vom Handy, vom Computer und von überall anders auf der Welt abgerufen werden (siehe dazu http://www.dropbox.com).

Ein essentieller, wenn nicht der wesentlichste Punkt und auch Vorteil beim mobilen Web ist die Möglichkeit zum lokalen Bezug. Aus Studienergebnissen geht hervor, dass die meisten mobilen Benutzer regionale Produkte, Dienstleistungen und Informationen zu suchen. Nicht umsonst spriesen Dienste wie Foursquare, Google Places usw., die den lokalen Bezug ausnutzen, aus dem Boden.

Arten von mobilen (Web-)Lösungen

Wenn man einmal über die mobile Webstrategie nachgedacht hat, dann stellt sich die Frage, wie man die mobile (Web-)Lösung gestaltet.

Es gibt verschiedene Varianten, wie eine Lösung für mobile Endgeräte umgesetzt werden kann! Im Folgenden habe ich die verschiedenen Arten von mobilen (Web-)Lösungen angeführt:

  1. Native Mobile App – das ist eine Applikation, die für ein bestimmtes Handy-Betriebssystem entwickelt wird (Apple OS (iPhone), Android, (Nokia), Windows Mobile…)
    1. Vorteil: Nutzt die Funktionen des mobilen Endgeräts aus, kann auch auf Daten am Handy zugreifen und diese nutzen (mit Zustimmung des Benutzers), kann über AppStore runtergeladen werden. Nutzt die Usability des mobilen Endgeräts. Ist speziell für eigene Handytypen entwickelt.
    2. Nachteil: Muss für jeden Handytyp extra entwickelt werden, ist deshalb sehr aufwändig. Muss bei jedem OS-Softwareupdate auch aktualisiert werden. Viele native Apps sind eigentlich nur Content-Apps und werden immer weniger in den verschiedenen App-Stores aufgenommen.
  2. Mobile Web App – Es wird eine mobile Variante der Website / Intranet entwickelt, die aber über den Webserver ausgeliefert wird und auf HTML, CSS und JavaScript basiert
    1. Handheld-CSS – hierbei kann man bei den Web-Templates eine alternative CSS angeben. Dies bewirkt, dass bei mobilen Endgeräten einfach diese alternative CSS verwendet wird und die Webseiten werden optimiert für kleine Displays dargestellt.
      1. Vorteil: schnell umzusetzen, einfach einzubauen
      2. Nachteil: es wird der gesamte Code geladen, die Bilder werden in derselben Größe geladen und es können die Inhalte nicht für mobil optimiert präsentiert werden.
  1. Eigene mobile Templates -  für einen Großteil der Inhaltsseiten wird ein mobiles, alternatives Template verwendet. Hierbei kann auch reduzierte Inhalte präesentiert werden. Einzelne Schlüsselseiten oder nicht optimierbare Seiten für die Desktop-Anzeige werden durch Alternativseiten in der mobilen Ansicht dargestellt (ev. anderer Content).
    1. Vorteil: lädt nur den Inhalt, der auch benötigt wird, ist schlank und schnell, zeigt alternative Schlüsselseiten für mobile Endgeräte optimiert, Inhalte müssen generell redaktionell nicht 2x gepflegt werden. Wenn eine Seite in der mobilen Google-Suche gefunden wird, dann wir diese in der mobilen Version ausgeliefert.
    2. Nachteil: Aufwändig umzusetzen, weil man zu jedem Web-Template ein mobiles Template entwickeln muss und weil Schlüsselseiten extra erstellt und gewartet werden müssen. Das eingesetzte CMS muss diese Technik unterstützen.
  1. Reduzierte Web App: Dies steht für eine mobil optimierte, aber reduzierte mobile Version der Website / Intranets, die nur einen Teil des Contents darstellt, und ev. auch eine eigene, schlanke Navigation ausweist, siehe http://m.gentics.com
    1. Vorteil: Nutzt ev. auch neue Bedienkonzepte der mobilen Endgeräte, zeigt nur die wesentlichen Inhalte in einer eigenen Navigationsstruktur, die für mobile Endgeräte optimiert ist, dar
    2. Nachteil: Ist keine 1:1 Abbildung der Contentstruktur, man kann so Seiten in Google finden, die dann nicht mobil dargestellt werden
  1. Hybrid-Lösung: Es gibt Möglichkeiten, dass man eine Web App mit HTML, CSS und JavaScript umsetzt und diese dann aber in eine native, mobile App hineinpackt. Dazu bieten Frameworks, wie z.B. PhoneGap Lösungen an
    1. Vorteil: Man kann die integrierten Funktionen des Handys nutzen, aber muss nur die umschliessende native App für jedes Betriebssystem entwicklen. Die eigentliche Anwendung wird nur einmal entwickelt.
    2. Nachteil: Man nutzt nicht die eigenen Benutzerführungen der unterschiedlichen Handy-Betriebssysteme, man muss für jedes Betriebssystem eine native App entwicklen und pflegen.

Wenn man Laut einer Studie von Comscore glauben will, dann kommen in Online-Retail-Shops 66% der Zugriffe über mobile Websites (Web Apps) und nur ein Drittel über native Apps. Eine Studie zum mCommerce der englischsprachigen Website MobileManifesto behauptet Apps hingegen eine um 30% höhere Conversion Rate als bei mobilen Webapps.

Der Trend geht aber klar in Richtung Web Apps, weil native Apps zu aufwändig sind, besonders wenn es sich um die reine Darstellung von Content handelt. Der iTunes-AppStore von Apple nimmt z.B. nur mehr vereinzelt nativen Apps auf, die nur Content darstellen.

Optimale Struktur für mobile Sites

Oft wird mir die Frage gestellt, ob die mobile Website über dieselbe Domain ausgeliefert werden soll oder über eine eigene (z.B. http://m.gentics.com).

Da stellt sich zuerst eine weitere Frage, was meint Google dazu?

Google dies eine eigene mobile Website nicht als “cloaking” an, d.h. wenn man für mobile Endgeräte eine mobile Version unter derselben Domain darstellt, dann wird dies nicht als Suchmaschinen-Optimierungstrick angesehen. Die eigene Technologie (CMS) muss auf die richtigen User-Agents entsprechend reagieren.

Der mobile GoogleBot gibt sich folgendermassen zu erkennen:

[Phone name(s)] (compatible; Googlebot-Mobile/2.1; +http://www.google.com/bot.html)

Es gibt zur Indizierung der mobilen Inhalte einen eigenen GoogleBot, für den man die mobilen Websites ausliefern kann. Vorteil der Auslieferung über diesselbe Domain ist, dass der PageRank (ein Teil der Relevanz in Google) auf die Seiten übertragen werden kann.

Andererseits kann man über eine eigene Domain den Besuchern diese promoten und Besucher können bewusst die mobile Domain aufrufen (http://m.domain.com). Grundsätzlich empfehle ich, dass man auf der Desktop-Web-Version mobile Endgeräte erkennt und dann auf die mobile Domain umleitet, wobei man über den sogenannten alternative-Tag Google angibt, dass es sich hierbei um die mobile Version derselben Seite handelt.

<link rel=”alternate” media=”handheld” href=”alternate_mobile_page.htm” />

Google versucht den eigenen HTML-Code zu “mobilifizieren”

Wenn keine mobile Version automatisch angezeigt wird, dann versucht Google mittlerweile, mobilen Endgeräten die Desktop-Website optimiert darzustellen. D.h. Google optimiert den Code Ihrer Website bevor dieser ausgeliefer wird. Natürlich nur, wenn Sie über die mobile Google-Suche kommen.

http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2011/02/making-websites-mobile-friendly.html

http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=1061943

Wie erkenne ich ein mobiles Endgerät? Device-Detection

Eine nicht unwesentliche, wenn auch nicht sehr präsente Funktion ist die Geräte-Erkennung. Dabei sollte Ihr Portal oder CMS über die Funktion verfügen, mobile Endgeräte zu erkennen und entsprechend auf die richtige Version umzuleiten.

Bei einer solchen Implementierung empfehle ich immer, dass der Besucher dennoch die Möglichkeit hat, zwischen der mobilen Version und der Desktop-Version umzuschalten, weil man die Absichten des Besuchers nicht kennt und es nichts Ärgerlicheres gibt, als dass man auf eine Version gezwungen wird.

Ein Beispiel kann man hier finden http://www.nullzeit.at (siehe links oben – mobile Version).

Tablets sollte man auf die Desktop-Version umleiten.

Es gibt zur Geräte-Erkennung verschiedene Produkte (von kommerziell bis Open Source), die hier nur beispielhaft aufgezählt werden.

  • DeviceAtlas – http://deviceatlas.com/
  • WURFL – http://wurfl.sourceforge.net/
  • PHP-Script – http://www.gentics.com/Content.Node/infoportal/labs/mobile/Mobile-Detection-durch-PHP.php

Das Open-Source-Projekt WURFL bietet einen zusätzlichen Vorteil, es erkennt nicht nur, ob es sich um ein mobiles Endgerät handelt oder nicht, sondern kennt auch noch hunderte von unterschiedlichen Geräte und ihre Bildschirmgröße, d.h. man kann auch unterschiedliche, mobile Versionen ausliefern. Für z.B. größere News-Seiten kann dies zu einem Usability-Vorteil für die Kunden werden.

Wie erkenne ich den Standort des mobilen Besuchers? Location Based Services und Geo-Detection

Hierzu gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, wie man die Position des Handys ermitteln kann. Einerseits können native Apps auf die GPS (Global Positioning Service) des Handys zugreifen. GoogleMaps bietet mittlerweile ein Schnittstelle, wo man den Besucher relativ genau ermitteln kann oder man nutzt einen der verschiedenen Anbieter, die eine Kombination aus Erkennung der Lokation der IP-Adresse vornimmt oder ähnliches. HTML 5 bietet hier auch eine neue Geolocation-API wodurch man im Browser bereits eine relativ genaue Position eruieren kann.

Sie können sich als technisch Experimentierfreudiger das Software-Development-Kit von Google-Android herunterladen und mit der Geolocation (Erkennung der Position, wo sich das Handy und damit meistens auch Sie gerade befinden). Oder Sie installieren sich Google Maps auf Ihrem Handy und versuchen die neue Funktion “Latitude” aus. Finden Sie heraus, wo sich Ihre Freunde gerade befinden (oder Ihre Vertriebsmitarbeiter). Wenn Sie nicht schon überrascht sind, dann werden Sie noch sehr staunen.

Dann beginnt der spannende Teil und Sie können sich überlegen, welche “Location Based Servcies” Sie Ihren Kunden anbieten wollen? D.h. Sie liefern nur noch Informationen oder Daten, die für die Umgebung des Besuchers interessant sind. Wenn Sie aus dem Tourismus sind, dann können Sie Ihren Kunden Angebote, Events, Sportaktivitäten anbieten, die in der Stadt zu der Zeit möglich sind, in der der Besucher Ihre Website ansieht.

Hier noch ein Artikel zum Thema “Mobile Positioning”

http://www.mobilein.com/mobile_positioning.htm

und der Geolocation API von HTML 5

http://diveintohtml5.org/detect.html#geolocation

Benutzerführung mobile

Die Benutzerführung am Handy ist ein weiterer spannender Bereich, weil diese hat sich verändert. Die Steuerung in Websites auf mobilen Endgeräten funktioniert anders als Sie es von Ihrem Computer gewohnt sind. Deshalb sollten dynamische Spielereien, wie z.B. AJAX (Asynchronous JavaScript and XML), wo man Elemente der Website herumfliegen lässt und umfangreiche Scrollambitionen eingeschränkt werden. Umso schneller der Besucher zum gesuchten Inhalte findet, umso dankbarer wird er sein (das gilt aber nicht nur für die mobilen Endgeräte :) .

Heutige mobilen Endgeräte (angeführt von Apple iPhone und Google Android) nutzen Gesten, um Scroll- und Klickaktionen auszuführen. Die Benutzer erwarten sich Informatione, die sich instantan hinter Links aufklappen und schnell auch wieder versteckbar sind.

Althergebrachte Usabilitykonzepte von Websites haben hier nur bedingt etwas verloren.

Mobile Beispiele:

Wenn man schon so viel über mobile (Web-)Versionen spricht, dann sollte man auch ein paar mobile Beispiele anführen, die dazu einladen sollen, über die eigene mobile Unternehmens-Strategie nachzudenken.

Mobile (Web-)Versionen:

Native, mobile Apps:

Fazit

Der Trend in Richtung mobiles Web geht unaufhaltsam weiter. Dazu reicht mir schon die Beobachtung meiner eigenen Verwendungshäufigkeit des Handys. Es wird das Desktop-Web nicht ersetzen, aber die Zugriffe der Kunden, Partner und Mitarbeiter auf die Unternehmens- oder Produktinformationen werden steigen und sollten dann zielgruppenspezifisch umgeleitet werden.

Das Handy entwickelt sich immer stärker zum Ersatz des lokalen Arbeitsplatzes bzw. des Laptops und Trendforscher geben meinem Gefühl recht, dass in 5 Jahren das Handy ein vollwertiger Ersatz für die heutigen Computer ist, das ein ausrollbares oder holographisches Display mitbringt und viel mehr Rechenpower hat als unsere heutigen Laptops

http://www.youtube.com/watch?v=lzsBwnv_dAg&feature=player_embedded

Lokalisierte und damit gefilterte Informationen spielen hier eine zentrale Rolle. Die Kunden werden sich dann vermehrt mobile auf Ihren digitalen Daten bewegen.

So und nachdem ich jetzt so brav diesen Artikel geschrieben habe, werde ich mir noch ein wenig mein Lieblings-Web-Game (Online-Poker) ;) gönnen, das leider mobil nicht so viel Spass macht.

Become mobile!

 

 

You can leave a response, or trackback from your own site.

One Response to “Mobile (Web-)Zukunft – und wie sieht meine mobile Strategie aus?”

  1. Maik says:

    Sehr interessanter und aufschlussreicher Beitrag.
    Unter den verschiedenen mobilen (Web-) Lösungen bevorzuge ich ja mobilen Web Apps, die sich in Sachen Usability immer weiter den nativen Apps annähern. Zudem kann man immer mehr auf die Geräte-Hardware (bspw. zukünftig auf die Handykamera) zugreifen.
    Ich bin gespannt, welche Möglichekeiten das mobile Web in Zukunft noch so zu bieten hat.
    Die neusten Entwicklungen im Bereich mobile Web Apps sammle ich seit kurzem in meinem Blog: http://marketing-apps.blogspot.com/

    Viele Grüße Maik

Leave a Reply

Subscribe to RSS Feed Follow me on Twitter!